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Vita von Piper Marou

Im Wonnemonat Mai im Jahr 1989 im schönen Bamberg geboren, bin ich allerdings ländlich in der Umgebung der Stadt aufgewachsen. Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zur Automobilkauffrau in Erlangen beendet und in dem Beruf arbeite ich auch heute noch, mittlerweile aber im Bamberger Familienbetrieb.

Seit vielen Jahren bin ich glücklich vergeben an einen Mann, der meine Ansichten teilt, die gleichen Leidenschaften hat, aber mich gleichzeitig ergänzt und auch andere Interessen hat. Er unterstützt mich, wo er nur kann, worüber ich mehr als glücklich bin. Für ihn habe ich sogar die Heimat Oberfranken verlassen und bin ins hassbergische Ebern gezogen, wo ich mich nun kreativ austobe.

Zum Schreiben kam ich über Umwege: 2012 kam mir eine Romanidee, die ich damals noch sehr dilettantisch umzusetzen versuchte. Als sie brach lag, fand ich eine Ausschreibung, zu dessen Thema mir sofort eine Geschichte einfiel: Die Frühstücksanthologie vom Amrûn Verlag. Ich schrieb, was das Zeug hielt, feilte und fand schließlich den Mut, sie einzuschicken. Und tatsächlich wurde sie genommen: Ich wurde das erste Mal veröffentlicht.

Die Liebe zu den Kurzgeschichten

war geboren und ich schrieb einfach darauf los, auch ohne vorgegebenes Thema. Sie haben mir geholfen, das Schreiben auszubauen und meine Gedanken zu verarbeiten.

In dieser Zeit entstanden die Kurzgeschichten in „Damaged“, an denen mein Herz hängt. Pünktlich zur Buchmesse 2015 wurde es als Teil der Amrûn-Horror-Reihe veröffentlicht. Knapp 100 Seiten, nur meine Geschichten.

Doch bereits  2014 wurde ich zu einer besonderen Anthologie eingeladen: Fleisch 2. Eine Extreme-Horror-Anthologie, für die ich meine literarischen Grenzen austestete. Es gab keine Vorgaben, keine Grenzen. Auch 2015 und 2016 beteiligte ich mich an Band 3 und 4.

Auch andere Autoren luden mich in ihre gesellige Runde ein, wodurch ich Veröffentlichungen in den Zombie-Anthologien von Maria Engels und David Michel Rohlmann vorweisen kann. Ihretwegen habe ich sogar einen Ausflug in die Welt des Steampunks gewagt und eine Geschichte zu „Törtchen & Getriebe“ beigetragen.

Und das soll noch lange nicht das Ende sein.

Genaueres finden Sie unter Piper Marou – Publikationen